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  News-Archiv  2008   
Einsatzberichte / Mitteilungen
04.07.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

158 kleine Helfer ausgebildet

Kurs BRK-Helfer bringen Kindern das Einmaleins der Ersten Hilfe bei


Immenstadt l pm l Nach dem Motto „Trau dich – keiner ist zu klein, um Helfer zu sein“, haben 158 Kinder spielerisch den Umgang mit Pflaster und Verbandpäckchen gelernt.
Unter der Anleitung von Hannes Bergner, Robert Jakob und Dirk Pfeiffer vom Roten Kreuz Oberallgäu wurden die Kinder und elf Pädagoginnen des Johanniskindergartens und der Kinderkrippe Arche Noah in Sonthofen in Erster Hilfe bei Kindern unterrichtet. Den kleinen Teilnehmern zeigten sie, wie man tröstet, wie man Hilfe holt und kleinere Blessuren wie Beulen oder Verbrennungen versorgt.
Als Höhepunkt der Veranstaltung durften sich die neugierigen Juniorhelfer einen echten Rettungswagen von innen ansehen und die darin befindlichen Geräte genau unter die Lupe nehmen. Natürlich bekamen die stolzen Kleinen vom Roten Kreuz auch noch eine Urkunde mit nach Hause.

Wenn sich ein Kind weh tut, wissen die 158 kleinen Ersthelfer des Johanniskindergartens jetzt, was sie tun müssen. Ehrenamtliche des Roten Kreuzes schulten sie und elf Erzieherinnen des Kindergartens und der Kinderkrippe Arche Noah.
   
 
  Bildnachweis: Bayerisches Rotes Kreuz
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03.07.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

OBERSTDORF

Bergwanderer stürzt 100 Meter tief auf Schneefeld


Ein 70-jähriger Bergwanderer ist gestern in den Oberstdorfer Bergen 100 Meter tief abgestürzt und schwer verletzt in einem Altschneefeld liegen geblieben. Die Bergwacht konnte den Mann, der sich am Kratzer nahe der Kemptner Hütte verstiegen hatte, dank der Unterstützung des Rettungshubschraubers „Christoph 17“ und eines weiteren Helikopters aus Reutte/ Tirol in einer schwierigen Rettungsaktion bergen und ins Klinikum Kempten bringen. (az)
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23.06.2008
Quelle:  PR-Inside

Gleitschirmunfall am Nebelhorn

Am Sonntag ereignete sich in der Mittagszeit im Bereich der Gipfelstation des Nebelhorn ein Zusammenstoß zweier Gleitschirmflieger, bei dem beide Piloten verletzt wurden.

Nach ersten Erkenntnissen starteten die beiden untereinander bekannten 33- und 42-jährigen Männer aus Baden Württemberg kurz nacheinander. Durch die räumliche Nähe zueinander behinderten sie sich gegenseitig und stießen in der Luft zusammen. Beide Piloten stürzten aus geringer Höhe ab und rutschten anschließend über den Berghang ab.

Einer der Piloten wurde nach seiner Bergung durch die Bergwacht Oberstdorf mit Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung in das Unfallklinikum nach Murnau geflogen. Der andere Pilot wurde schwer verletzt in das Krankenhaus nach Immenstadt eingeliefert. Lebensgefahr bestand nach ersten Polizeiangaben bei keinem der Verunglückten.
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20.06.2008
Quelle:  Schwäbische Zeitung Online (SZON)

Gasexplosion in Wohnhaus

Vier Schwerverletzte und mehrere Leichtverletzte waren bei einer Gasexplosion zu beklagen, die sich am Mittwochnachmittag in einem Mehrfamilienhaus in Vogt ereignet hat. Drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Nach der Explosion einer Gasflasche in einer Wohnung in Vogt (Kreis Ravensburg) schweben die vier Bewohner in Lebensgefahr. Die Männer im Alter von 15 bis 25 Jahren liegen mit schweren Verbrennungen in Spezialkliniken in München, Stuttgart und Tübingen und wurden ins künstliche Koma versetzt, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag sagte.

Grund der Explosion war vermutlich ”Gas schnüffeln” der vier Verletzten. Im geschlossenen Raum bildet sich ein Gas-Luftgemisch, das beim kleinsten Funken explodiert. "Wir vermuten , dass es so ist, können es aber nicht bestätigen, da die Verletzen noch nicht vernehmungsfähig sind", sagt Polizeisprecher Michael Kuhn. Einer der Verletzten war unter Schock nach der Explosion davongerannt. Er wurde rund zwei Kilometer vom Unglücksort entfernt von Beamten aufgespürt.

Die übrigen 25 Hausbewohner waren vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Einige von ihnen hatten leichte Rauchgasvergiftungen erlitten. Die Gemeinde stellte ihnen Notunterkünfte zur Verfügung. Nachdem ein Statiker die Stabilität des Gebäudes geprüft und Entwarnung gegeben hatte, konnten die zehn Familien in das Haus zurückkehren. Die Wucht der Detonation hat lediglich die Wohnung der vier Schwerverletzten erheblich beschädigt. Fenster gingen zu Bruch, eine Wand brach ein. Die Brandschäden halten sich in Grenzen, da die Stichflamme aus der Gasflasche schnell erloschen ist.
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19.06.2008
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Beinahe-Kollision zweier Hubschrauber über der Bregenzer Seebühne

Zwischenfall Kurz vor EM-Spiel kamen sich Maschinen über Partyzelt gefährlich nahe Bregenz

l az l
Zu einem Beinahe-Zusammenstoß zweier Helikopter ist es Minuten vor dem EM-Spiel Deutschland-Österreich am Montagabend in Bregenz gekommen.
Nach Angaben eines Augenzeugen, der sich bei den Vorarlberger Nachrichten (VN) meldete, hatten sich die beiden Maschinen bereits bis auf zehn Meter genähert. Es handelte sich dabei um den Helikopter „Libelle“ des österreichischen Innenministeriums und um einen Kamera-Hubschrauber des ZDF. „Die Uhr zeigte 20.28 an. Die Helis wären direkt über dem riesigen Partyzelt zusammengekracht. Die Maschinen befanden sich ungefähr auf Kirchturmhöhe, auf direktem Kollisionskurs“, so der Zeuge. Das Zelt steht etwa 20 Meter seitlich neben der großen Zuschauer- Tribüne. Diese war am Montagabend mit über 6000 Menschen bis auf den letzten Platz gefüllt.
Gut 15 Minuten vor dem Spiel hatte sich die „Libelle“ der Festspielbühne genähert. Damit sein Nebenmann Fotos schießen konnte, reduzierte der Pilot das Tempo. Zur selben Zeit kam von hinten der rote Kamera-Hubschrauber des ZDF, der kurz zuvor vom Trainingsplatz im Casino-Stadion gestartet war. Keiner der vier Deutschen in dieser Maschine bemerkte den anderen Heli, die Blicke waren starr auf die Bühne links vor ihnen gerichtet.
Mit einem waghalsigen KopfÜber- Manöver brachte der „Libelle- “-Pilot seine Maschine aus der „Abschußlinie“ des ZDF-Hubschraubers. Dessen Besatzung bekam von dem Zwischenfall erst etwas mit, als sie tags darauf von österreichischen Kollegen über die Beinahe-Kollision informiert werden.
Ursache des Vorfalls war ein Kommunikationsproblem, so Werner Senn, Abteilungsleiter der Flugpolizei im österreichischen Innenministerium. Der ZDF-Heli hatte zwar einen Genehmigung der Landesregierung, diese Info sei aber nicht weiter gegeben worden: „Auf gut Deutsch: Der Pilot des Polizeihubschraubers konnte nicht wissen, dass sich noch ein zweiter Hubschrauber über dem Festspielgelände befindet“, so Senn gegenüber der VN.
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