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Einsatzberichte / Mitteilungen
28.06.2018
Quelle:  Team Christoph 17

Neues Kalenderbild für Juli 2018 im Downloadbereich

In unserem Downloadbereich in der Bildergalerie unserer Website mit monatlich wechselnden Kalenderblättern steht das Bild für den Monat Juli 2018 zum Download bereit.

Die Bilder zeigen Eindrücke und Motive aus unserer Geschichte und unserem aktuellen Flugbetrieb. Die Bilder stehen in den Grössen 1024x768, 1600x900 und 1920x1080 im JPG-Format zum Download bereit. Die Bilder unterliegen grundsätzlich dem Urheberrecht und sind nur für den privaten Gebrauch bestimmt und zugelassen. Wir wünschen unseren Besuchern viel Freude an unserer Bildauswahl.

Zum Download Kalenderblatt für Juli 2018
   
 
  Bildnachweis: © team christoph17.de
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20.05.2018
Quelle:  BRK Bergwacht Sonthofen

Dramatischer Kletterunfall am Burgberger Hörnle

Fliegerische Meisterleistung des Hubschrauber-Piloten rettet Schwerverletzte

Am vergangenen Mittwoch, den 16. Mai, gegen 12 Uhr stürzte eine 40-jährige Teilnehmerin einer Bundeswehr-Fortbildungsgruppe aus Füssen in einer Mehrseillängenroute der „Schlüsselstelle“ am Burgberger Hörnle Südgrat ab und zog sich dabei eine schwere Amputationsverletzung am Unterarm zu.

Aufgrund von Regen und Nebel konnten die Retter der Bergwacht Sonthofen nicht per Hubschrauber abgesetzt werden und mussten zu Fuß und kletternd die Soldatin erreichen. Wegen des Wetters erschien eine Bergung per Hubschrauber zunächst aussichtslos. Daher wurde die Verunglückte nach einer ersten Versorgung über die Kletterroute abtransportiert.

Aufgrund der Schwere der Verletzung und des Zeitdrucks wurde entschieden, doch eine Rettung per Bergetau mit dem Hubschrauber CH 17 zu versuchen. Diese verlief unter Ausschöpfung sämtlicher Risikopuffer und der fliegerischen Meisterleistung des Piloten erfolgreich. Die Frau wurde dann vom Zwischenlandeplatz in eine Spezialklinik geflogen.

Im Einsatz waren 7 Bergretter der Bergwacht Sonthofen und das Team vom Christoph 17.
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31.03.2018
Quelle:  Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung

Bahnunfall in Oberstdorf: Auto kommt unter Zug - Ein Schwerverletzter

Am Samstagvormittag kam es auf der Bahnstrecke Fischen-Oberstdorf zu einem schweren Bahnunfall mit einem Zug und einem Auto. An einem unbeschrankten Bahnübergang wollte der Autofahrer die Bahngleise überfahren. Er übersah dabei wohl nach ersten Informationen den von Fischen kommenden Zug. Dieser erfasste ihn seitlich/frontal.

Das Auto wurde dabei rund 150 Meter weit von der schweren Diesellok mit ihren drei Waggons mitgeschleift. Knapp einen Meter vor einer Brücke blieb der Zug stehen. Hätte die Lok das Auto durch die Brücke geschoben, hätte der Fahrer wohl nicht überlebt, so die Einsatzkräfte.

Der Autofahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Oberstdorf hat ihn aus seinem Fahrzeug befreit. Die Bergung war allerdings schwierig, weil sich ein Poller der Lok in die Beifahrerseite des Auto gebohrt hatte. Der Verletzte wurde durch den Kofferraum aus dem Auto befreit. Der Rettungshubschrauber Christoph 17 hat ihn ins Krankenhaus geflogen.

Der Autofahrer wurde schwer verletzt, war aber bei der Bergung Ansprechbar. ,,Wäre auf der Beifahrerseite jemand gesessen oder hätte der Lokführer nicht so schnell reagiert und eine Vollbremsung eingeleitet, wäre der Unfall wohl für die Insassen tödlich ausgegangen", so ein Sprecher der Bahn.

Am Zug entstand erheblicher Schaden, die Zuginsassen wurden mit Taxis an den Bahnhof nach Oberstdorf gebracht. Die Bahnstrecke zwischen Fischen und Oberstdorf war für knapp zwei Stunden voll gesperrt.
   
 
  Bildnachweis: © all-in.de
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14.02.2018
Quelle:  Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe/Christoph 17

Jahreseinsatzbilanz der Zivilschutzhubschrauber in 2017

Einsatzzahlen insgesamt leicht gesunken. Christoph 17 mit den meisten Einsätzen.

Die Zivilschutzhubschrauber des Bundes waren im Jahr 2017 15.571 Mal im Einsatz und haben dabei 4.281 Patienten transportiert. Insgesamt waren die Retter 5.179 Flugstunden in der Luft.

Die Einsatzzahlen 2017 nach Standorten

• Christoph 2 Frankfurt am Main 1.120
• Christoph 3 Köln 1.472
• Christoph 4 Hannover 1.433
• Christoph 7 Kassel 1.180
• Christoph 9 Duisburg 1.013
• Christoph 12 Siblin 1.104
• Christoph 13 Bielefeld 1.410
• Christoph 14 Traunstein 1.289
• Christoph 17 Kempten 1.658
• Christoph 29 Hamburg 1.629
• Christoph 34 Güstrow 913
• Christoph 35 Brandenburg 1.350

Standort Kempten erhält neuen Hubschrauber

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe beschafft und verwaltet für den Bund die Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) in Deutschland. 16 Maschinen sind an zwölf Luftrettungszentren stationiert. In diesem Jahr sollen zwei weitere Hubschrauber vom Muster H135 von Airbus Helicopters ausgeliefert werden und die Flotte verstärken. Diese sind leistungsstärker als die EC 135 T2i und somit besonders gut für die Luftrettung in den Bergen geeignet und werden daher an den Standorten von Christoph 14 in Traunstein und von Christoph 17 in Kempten eingesetzt.

Geflogen werden die Zivilschutz-Hubschrauber von PilotInnen der Bundespolizei. Eine Notärztin oder ein Notarzt und ein Rettungsassistent oder eine Rettungsassistentin gehören neben den PilotInnen zur ständigen Besatzung. Die NotärztInnen stellt häufig das jeweilige Stationskrankenhaus, die RettungsassistentInnen beziehungsweise NotfallsanitäterInnen stellen die Hilfsorganisationen und Berufsfeuerwehren. FlugtechnikerInnen und MechanikerInnen der Bundespolizei kontrollieren und warten die Hubschrauber.

Jeder Hubschrauber des Zivilschutzes führt eine komplette Notarzt-Ausstattung mit und kann eine verletzte Person liegend transportieren. In besonderen Fällen werden auch PatientInnen eines Krankenhauses in eine Spezialklinik geflogen oder dringend benötigte Transplantate, Blutkonserven oder Medikamente transportiert. Außerhalb ihrer Aufgaben im Katastrophen- und Zivilschutz werden die Hubschrauber von den Ländern im Rettungsdienst eingesetzt. In dieser Funktion stehen sie bei täglichen Notfällen ständig bereit und leisten somit wertvolle Hilfe als die bekannten „Retter in Orange“.

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